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21.09.2018 , Leipzig , Horns Erben , 20:00h
Shalosh "Rules of Oppression" - Leipzig
Price From: 11,00 €
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Piano, Bass, Schlagzeug. Drei Instrumente, drei Musiker in ihren Zwanzigern. Shalosh ist hebräisch für "drei". Eine israelische Band, die für Nirvana, Brahms und The Bad Plus schwärmt. Verschiedene Stile verbinden sie mit furioser Leidenschaft: die Lautstärke des Rock und die Tanzbarkeit elektronischer Musik trifft auf die Sensibilität studierter Jazz-Musiker. Ein wahres Power-Trio, das sich seit Kindertagen kennt und über Monate an dem perfekten Sound für ihr zweites Album feilte. "Rules of Oppression" vereint sensible kammermusikalische Passagen mit hymnischen PopMomenten und grandiosen Orchesterarrangements. Shalosh geben auf ekstatischen Coverversionen und intensiven Eigenkompositionen stets alles, körperlich und emotional.  Gadi Sterns Handy brummt, während man ihn über sein neues Album ausfragt. Stern und liest die Nachricht seines Bandkollegen vor und grinst spitzbübisch: "Es muss auf jeden Fall im Text stehen, dass wir jung und talentiert sind". Den Gefallen kann man einer Band, die eine derart atemberaubende zweite Platte aufgenommen hat, guten Gewissens tun. Eine Jazzplatte, die eigentlich eine Rockplatte ist. Und umgekehrt. Gadi Stern, der Pianist, und Matan Assayag, der Drummer, kennen sich seit dem Kindergarten und haben schon auf dem Gymnasium in Israel gemeinsam Musik gemacht. Zusammen mit Bassist Daniel Benhorin haben sie "Rules of Oppression" eingespielt. Der Name der Gruppe: Shalosh, hebräisch für "Drei".
 
"Shalosh sind kein Klavier-Trio, bei dem der Pianist alles vorgibt", sagt Stern. "Wir waren so eng, wie man es sich nur vorstellen kann.""Rules of Oppression" ist das beeindruckende Dokument einer jahrzehntelangen Vertrautheit, wie es nur möglich ist bei drei Jungs, die seit ihrem 16. Lebensjahr zusammen Songs schreiben. Stern beschreibt das mit einem Satz, den man am besten unübersetzt lässt: "Shalosh is not just a band, it's an idea." Seit Daniel Benhorin nach der Produktion des Albums die Band verlassen hat, ist die Band Dank des ebenso großartigen Bassisten David Michaeli wieder vollständig und bereit die Bühnen dieser Welt zu erklimmen. Shaloshs Debütalbum, "The Bell Garden", wurde 2014 von der internationalen Presse gefeiert, ein Journalist hörte gar eine "junge Carole King mit Ben Folds am Klavier jammen". Am zweiten Album, von Shalosh selbst produziert, haben sie nun deutlich länger gefeilt. Über einen Zeitraum von sechs Monaten arbeitete man an "Rules of Oppression".

Alles Songs stammen aus der Feder von Pianist Gadi Stern, der sich für die Titel seiner Kompositionen zuweilen von Literatur inspirieren lässt. So bezieht sich "Poem of the Bull" auf ein Gedicht von Federico Garcia Lorca. Es ist der zentrale Song des Albums, eingespielt mit einem Bläserensemble und einem siebenköpfigen Streichquartett. "In dieser Band geht es darum, musikalische Fantasien auszuleben", sagt Stern. "Egal, was es kostet." Bei aller sinfonischen Grandezza hat das Orchester hier nie nur die Rolle eines Lückenfüllers, es trägt den Song, der als kammermusikalisches Kleinod beginnt, in schwindelnde Höhen hinauf. Eine triumphale Komposition, die filmmusikalische Assoziationen weckt, ähnlich wie das wuchtige "Bond Villain", für den Shalosh die Sopransängerin Tal Ganor gewinnen konnten.
 
Der sonst so gut gelaunte Gadi Stern wird ernst, wenn er über den Titelsong "Rules of Oppression" spricht. Nicht nur der Israel-Palästina-Konflikt bereitet ihm Sorgen. "Viele haben heute das Gefühl, dass die politischen Umwälzungen um uns herum eine versteckte Unterdrückung ausüben." Shalosh sind mit ihren sich ekstatisch steigernden Songs ein Lichtblick in dunkler Zeit. Dazu tragen auch die Coverversionen auf "Rules of Oppression" bei. "Video Games", eine auf Lana del Reys Song basierende neunminütige Improvisation, entstand um 3 Uhr morgens, nach einem 14stündigen Aufnahmemarathon. "Don’t you want me", 1981 ein Hit für The Human League, berührt alle Facetten der Band in einem einzigen Song: zu Beginn sanft, aber abstrakt, steigert er sich in ein ohrenbetäubendes Finale, ehe das Album mit einer improvisierten Swing-Einlage endet. Gadi Stern: "Das ist unser Fuck You in Richtung all der Ernsthaftigkeit, die heute im Jazz herrscht."
 
Shalosh haben ihren Live-Ethos ins Studio übertragen: die drei geben stets alles, körperlich wie emotional. Das furiose Piano-Spiel von Gadi Stern wird durch die perkussive Wucht der Drums von Matan Assayag verstärkt, während Bassist David Michaeli die Groove-Basis legt. Hymnische Streicher, dramatische Arpeggios, die auf eingängige Melodien treffen und mächtige Power-Akkorde: "Rules of Oppression" ist weder Jazz noch Rock. Shalosh selbst nennen es "Acoustic progressive Music". Es ist einfach fabelhaft aufregende Musik, wie man sie 2017 sonst nirgends zu hören bekommen wird.

Gadi Stern [piano, keys] David Michaeli [double bass] Matan Assayag [drums]
 
www.shalosh.net
www.facebook.com/events/1924089977641863
www.horns-erben.de

21.09.2018 , Leipzig , Bandhaus Leipzig , 20:00h
Obscuring Europe Tour 2018 - Leipzig
11,00 €
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Bands: Gorgasm (US) + Devangelic (IT) + Relics of Humanity (BLR) + Ossuary Anex (RUS) + Krylithsic

Da soll mal einer sagen, Brutal Death Metal trage nicht zur Völkerverständigung bei. Wir präsentieren euch ein internationales Billing mit fünf Bands aus fünf Ländern. Die Kultschocker von GORGASM aus den USA geben sich die Ehre und zeigen, warum es auch nach fast einem viertel Jahrhundert nur Blastbeats und morbide Texte braucht, um das geneigte Metallerherz höher schlagen zu lassen. Italien schickt DEVANGELIC ins Rennen, die nahtlos an die amerikanischen Kollegen anknüpfen und im Geiste von DISGORGE in fiese Knüppelorigen verfallen. Aus Osteuropa reisen RELICS OF HUMANITY (Weißrussland) und OSSUARY ANEX (Russland) an, um vereinzelte Slam-Einflüsse und Breakdowns erkennen zu lassen. Schließlich kommen aus Berlin die unaussprechlichen KRYLITHSIC zu uns. Das Trio setzt noch eine Schippe Technical- zum Brutal-Anteil drauf. Nackenschmerzengarantie für den Folgetag gibt es kostenfrei! Wir fangen pünktlich um 20:00 Uhr an.


GORGASM (US - Brutal Death Metal)
+ https://www.facebook.com/AnalSkewer

DEVANGELIC (IT - Brutal Death Metal)
+ https://www.facebook.com/devangelic.official
+ https://devangelic.bandcamp.com

RELICS OF HUMANITY (BLR - Brutal Death Metal)
+ https://www.facebook.com/relicsofhumanity
+ https://relicsofhumanity.bandcamp.com

OSSUARY ANEX (RUS - Brutal Death Metal)
+ https://www.facebook.com/OssuaryAnex
+ https://ossuaryanex.bandcamp.com

KRYLITHSIC (Brutal Death Metal)
+ https://www.facebook.com/krylithsic
+ http://www.krylithsic.de

Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

FB-Link: https://www.facebook.com/events/383225412209433/

21.09.2018 , Leipzig , Conne Island , 21:00h

ORIGINALTICKETS:

King Dude - Leipzig
19,00 €
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WHITE CIRCLES + CONNE ISLAND
proudly present:

>> Live on Stage <<

King Dude ( New Black Folk | US) - Full Band
- performance of his upcoming Album -

Kælan Mikla (Fabrika Rec Reykjavík)

The Dark Red Seed (Prophecy | US)
21.09.2018 , Leipzig , der ANKER , 21:00h
Katja Ebstein in concert - Leipzig
23,35 €
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Ihre Hits und Musicalerfolge

21. September 2018
der ANKER Leipzig, 21:00h
21.09.2018 , Leipzig , die naTo , 20:00h
»Das Labor« | TheaterTurbine - Leipzig 21.09.18
14,85 €
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Improtheater

Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z. B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.

Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!

www.theaterturbine.de


Vorverkaufstickets für die naTo werden nur zum Vollzahlerpreis verkauft. Die Differenz zum ermäßigten Preis wird am Einlass gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises bar erstattet.

21.09.2018 , Leipzig , Peterskirche , 18:00h
Adolf Südknecht – Der Aufstand / Leipzig 21.09.18
14,30 €
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Die preisgekrönte und längste Historien-Theatergeschichte der Welt.

Die hochgelobte Kultserie über einen Kneipier im Wandel der Zeit.

Ein Einstieg, auch für nur eine einzelne Folge, ist jederzeit möglich!
Jede Episode ist in sich abgeschlossen.

Das Kneipentheater präsentiert sich getreu seinem Motto: „Zeitreisen aus dem Wohnzimmer der Weltgeschichte!“

Pächter Adolf Südknecht gibt mit den Seinen Epochales: die Geschichte(n) ihrer Zeit, mal historisch verbürgt, mal halb wahr, mal völlig erfunden. Mit wechselnden Bühnengästen, kühner theatraler Improvisationskunst und begleitet von Livemusik laden die Südknechts zu ihrer folgenreichen Seifenoper ein.

ADOLF SÜDKNECHT – DER AUFSTAND! zeigt in dieser Staffel eine künstlerische Aufarbeitung um die Tage des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR aus Sicht einer Familie.

Das Theaterprojekt beleuchtet die Ereignisse und die Hintergründe des Volksaufstandes in der DDR, bei dem es zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam und der schließlich von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen wurde. Dabei sollen sowohl zeitgeschichtlich dokumentierte Vorgänge in Leipzig Eingang finden, als auch private fiktive Erlebnisse der Familie Südknecht.

Mehr unter www.AdolfSüdknecht.de

2015 wurde ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPERMPROSCHAU! der Publikums- und Jurypreis IMPROKAL des internationalen Improvisationstheaterfestival IMPRONALE in Halle (Saale) verliehen.

2013 wurde ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPERMPROSCHAU! vom Leipziger Stadtmagazin „Kreuzer“ im Jahresrückblick in die Top-5 der besten Theaterstücke des Jahres gewählt.

MDR Kultur: „… Ungemein unterhaltsam und witzig …Absolut sehenswert …“

Leipziger Volkszeitung: „Die Freie Szene war erstmals beim Sächsischen Theatertreffen dabei… Die freien Theatermacher bringen frische Impulse ins Stadttheater… Zu sehen in Formaten wie der Impro-Soap „Adolf Südknecht.“ Das Ensemble erarbeitet den Inhalt autonom, setzt sich recherchierend mit dem gewählten Thema vor der künstlerischen Umsetzung auseinander. Eine spannende Facette neben all dem literarischen Theater.“ „Fantastisch, bravourös!“ „Sprühende Mischung aus Unterhaltung und Reise an historische Ereignispunkte.“ „Ein Impro-Rahmen, dem das Spontane erstaunlich selten anzumerken ist. Große Klasse!“

Leipziger Stadtmagazin KREUZER: „Idee: hot, Umsetzung: top. Solch entflammbares Lokalkolorit gibt es selten.“ „Das Trio schlenkert Gags und Anachronismen lässig aus dem Ärmel.“ „Gelungenes Experiment verspricht gute Unterhaltung en masse.“ „Schrille Geschichtsstunde, gespickt mit komischen Einfällen.“ „Grandiose History-Soap.“

FRIZZ Stadtmagazin: „Die Reihe in Horns Erben macht sich schnurstracks auf den Weg zum Kult.“ „Für diesen pädagogisch-didaktischen Volltreffer gibt es für Lehramtsstudenten Zusatzseminare.“ „Die enge Bestuhlung und die unverwechselbare Atmosphäre formen aus allen Anwesenden eine Happening-Familie.“

MDR FIGARO: „Angesagtes Improvisationstheater in Leipzig.“ „Beim Publikum kommt diese Mischung gut an."

21.09.2018 , Leipzig , Täubchenthal , 20:00h
Romano - Leipzig
27,10 €
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Restkarten nur noch bei uns im Geschäft erhältlich!

"Copy Shop" Tour

Romano hat das Fenster wieder runtergekurbelt und das Autoradio aufgedreht. Minimalbeats und Maximaltexte knallen raus. Vor zwei Jahren tanzte der Rapper aus Köpenick raus dem Vorort, rein in die Welt, rappte über Metalkutten und einen Klaps auf den Po und erfand dabei ein neues Genre, in dem er jedes existierende auflöste.

Der Mann, der in seiner Hood alle Nachbarn persönlich begrüßt, Straight outta Märchenviertel, fliegt 2017 ins ferne Hongkong und findet dort zu seinen Wurzeln zurück. In „Copyshop“ geht es um die Kopierläden, in denen Romano bis 2013 am Laserdrucker stand und um die Erkenntnisse, die er dort über die Welt gewann, während er die Menschen bei ihren Anstrengungen zur Vervielfältigung beobachtete.

21.09.2018 , Leipzig , Moritzbastei , 20:00h
Punch Arogunz - Leipzig
19,40 €
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Eine Geht Noch - Tour 2018

Jede Angst, die ein Mensch entwickeln kann, lässt sich auf Angst vor Schmerz zurückführen. Haben wir keine Angst mehr vor Schmerz, haben wir Angst vor gar nichts. Mit der Diagnose einer unheilbaren Nervenkrankheit, änderte sich das Leben von Punch Arogunz schlagartig. Mehr Tabletten, Entzüge von Tabletten. Trennungen - sowohl geschäftlicher - als auch privater Natur und vieles mehr. Somit waren ab sofort Trauer, Verzweifung und vor allem Wut der ständige Begleiter in allen Herausforderungen.

Auf "Schmerzlos" verarbeitet Punch aber nicht nur erzählerisch diese Zeit, sondern geht den nächsten Schritt. Wo andere dem Leidensdruck nicht mehr standhalten würden, entwickelt Punch ein Pflichtbewusstsein, seine Ziele noch stärker zu verfolgen und sich von nichts kleinkriegen zu lassen.

Lauter, Härter, Schneller - das stellt die nächste Entwicklungsstufe in der Diskographie dar. Ohne Trap, jedoch mit hochmodernen Beats bietet hauptsächlich Platin-Produzent Monroe die Basis für den kräftigen Sound, der mit battlelastigen Doubletime-Parts kombiniert einen Sound ergibt, den es bis dato nicht gegeben hat.
:11
Momentan nicht verfügbar
Graveyard + Special Guest: Bombus  - Leipzig
22.09.2018 , Leipzig , Täubchenthal , 19:30h
Graveyard + Special Guest: Bombus - Leipzig
32,50 €
Momentan nicht verfügbar

Restkarten nur noch bei uns im Geschäft erhältlich!

Graveyard wirken mit ihrem kraftvollen Retro-Bluesrock wie aus der Zeit gefallen. Präsentieren sie sich doch optisch und akustisch wie eine Rockband aus den späten 60ern. Ihr Sound ist originalgetreu historisch, gleichwohl mit einer geschliffenen modernen Produktion ausgestattet. Seit Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Hisingen Blues“ (2011) gibt es für das schwedische Quartett kein Halten mehr. Selbst der Rolling Stone feierte Graveyard nach ihrer ersten Live-Stippvisite auf dem amerikanischen Kontinent. Aber auch in Europa wächst ihre Anhängerschaft stetig. Nachdem die Band nach dem Ausstieg zweier Bandmitglieder kurzzeitig ihre Auflösung bekannt gab, kehrt sie nun frisch gestärkt und in neuem Line-up zurück. Am 25. Mai erscheint mit „Peace“ das erste Album in der neuen Besetzung, anschließend geht es auf große Europa-Tournee. Zwischen dem 20. September und dem 13. Oktober gastieren Graveyard dabei auch für sieben Konzerte in Berlin, Leipzig, München, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und Köln in Deutschland. Als Special Guest bei allen Konzerten werden die schwedischen Metaller Bombus dabei sein.

22.09.2018 , Leipzig , Moritzbastei , 20:00h
YeoMen - Leipzig
14,80 €
In den Warenkorb
YeoMen - das sind fünf Berliner, die seit knapp sieben Jahren ihr eigenes Musik-Genre "Extrem-Acappella" bekannt machen. Sie machen tanzbare mundgemachte Musik in modernem Soundmit einer authentisch chaotischen Live-Show und jeder Menge Energie auf und neben der Bühne.
Bekannt wurde die Band durch ihre spektakulären Auftrittebei der TV-Show X-Factor, als Vorband der Band "die ärzte" und durchihren Weltrekord im Dauer-A-cappella-Techno-Singen (6Std und eine Minute ohnePause). Die Band begeistert durch alle Altersschichten sowohl auf Festivals undin Electro-Clubs als auch auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen und in Theatern undauf Kleinkunstbühnen in ganz Europa. 2016 gewannen sie den Jurypreis beima-cappella-Festival Solala in Solingen.
Ihre eigenen Songs wie BÄM, Oben oder Gebt dem Kind neBassdrum spiegeln den Spaß und die ungewöhnliche Haltung der Band auf der Bühnewieder. Ihre Videos sind im Netz Kult, ihr Sound einzigartig, die Show extremenergiegeladen.
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