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Dresden

10 Artikel Sortieren nach Reihenfolge | Name | Preis | Datum In absteigender Reihenfolge | Stadt/Ort
30.03.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
JOEP BEVING - Dresden
13,20 €
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Lange Zeit hatte klassische Musik ein ziemlich angestaubtes Image. Doch einige KünstlerInnen haben dem Genre in den letzten Jahren mehr und mehr neues Leben eingehaucht. Neben Max Richter und Ludovico Einaudi natürlich, Nils Frahm und Ólafur Arnalds seien hier auch Carlos Cipa, Martin Kohlstedt, Federico Albanese, aber auch der "wiederentdeckte" ukrainisch-kanadische Komponist und Pianist Lubomyr Melnik genannt. Mit Joep Beving schiebt sich nun ein weiterer, hochinteressanter Künstler in das internationale Blickfeld.
"Ich nenne es ´einfache Musik für komplexe Emotionen´. Die Welt ist ein hektischer Ort, gerade jetzt und ich fühle einen tiefen Drang, auf einer grundlegenden menschlichen Ebene. Musik als unsere universelle Sprache hat die Macht, zu vereinigen."
Hochgewachsen, wildes Haar und Rauschebart - der Niederländer Joep Beving (ausgesprochen "Joop") ist eine imposante Erscheinung, seine ergreifend-melancholischen Melodien sollen helfen, unsere strapazierten Seelen zu beruhigen. Minimalismus trifft auf starke Empathie, klassische auf zeitgenössische Musik. Bevings Debütalbum "Solipsism" wurde bislang sensationelle 60 Millionen mal gestreamt, der Amsterdamer scheint auf dem besten Wege einer der weltweit meistgehörten Pianisten zu werden. Sein neues Album "Prehension" erscheint am 07. April, fast schon logischerweise beim derzeit bedeutendsten Klassik-Label Deutsche Grammophon.

joepbeving.com

07.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Haken - Dresden
25,30 €
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Das Londoner Retro-Prog-Sextett Haken balanciert auch auf seinem 4. Full-Length-Album in gewohnt virtuoser Weise zwischen Komplexität und Eingängigkeit. Verschachtelt, polyrhythmisch, mit hohem Frickelfaktor, jedoch durchaus melodisch. Aus unterschiedlichsten Einflüssen wird der eigene Stil kreiert, mit einem Schuß Retrocomputing obendrauf.

www.hakenmusic.com

11.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Jambinai - Dresden
15,40 €
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Jambinais Live-Shows sind eklektisch, intensiv und explosiv. Furiose Post-Rock-Feuerwerke zwischen meditativer Ruhe und wilden Soundstürmen. Klassische koreanische Instrumente wie das Haegum, die Piri und die Geomungo geben den Ton an. Anfangs noch ruhig, werden die Klänge intensiver, vermischen sich mit elektronischen Loops und explodieren in rockigen Riffs, metallischen Beats und psychedelischem Post-Punk. Jambinai konfrontieren fernöstliche Traditionen mit westlicher und asiatischer Popkultur. Die europäische Fangemeinde wächst rasant, auf Festivals wie dem Primavera, in Glastonbury, dem Roskilde-Festival, sowie hierzulande in Haldern und Rudolstadt überraschten Jambinai letzten Sommer als eine DER Entdeckungen in 2016.

www.facebook.com/jambinaiofficial

12.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
True Widow & King Woman - Dresden
14,30 €
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"Stonegaze" nennen True Widow aus Dallas ihren schleppend-rhythmischen Mix aus Shoegaze, Stoner, Drone, Blues und gelegentlichen, dann eher dunklen, Facetten von Ambient Music. Morbide, beschwörend, geduldig, ausgefeilt. Das texanische Trio perfektioniert seinen fast schon magischen Sound von Album zu Album, eine gewisse Referenznähe zu Acts wie Low, Earth, Codeine und diversen 90er Sub-Pop-Bands dürfte dabei keineswegs Zufall sein.

https://de-de.facebook.com/TrueWidowOfficial

15.04.2017 , Dresden , Beatpol , 19:30h
NATHAN GRAY COLLECTIVE + BIG BUSINESS + WHORES - Dresden
18,70 €
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19.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Wallis Bird - Dresden / NEUER TERMIN!
22,00 €
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"Home" Tour 2017

Zuhause ist, wo man sich sicher weiß. Wo sich alles ganz leicht und richtig anfühlt, auch wenn die Welt da draußen noch so tobt. Wo man zur Ruhe kommen und sich trauen kann, was man will. Mit dem allerwichtigsten Menschen. Zuhause ist kein Ort. Wallis Bird hat ihr Zuhause gefunden, als sie noch ganz woanders war. Ihr ganzes Leben lang war sie unterwegs, der Musik hinterher und ihrem hüpfenden Herzen, nirgendwo für immer. Von Irland aus, wo sie als Kind gegen den Rasenmäher antrat und gewann. Der Rasenmäher behielt den linken kleinen Finger, Wallis die Liebe zur Musik, mit deren Hilfe sie sich beibrachte, die Rechtshändergitarre linksherum zu spielen. Dann Deutschland, Alben, Musikpreise, an die 600 Shows in den letzten Jahren. Und immer mit dieser unfassbaren Energie. Nach Berlin schließlich, in die Clubs und um die Häuser, immer ruhelos, immer weiter, bis das Glück plötzlich im Raum stand. Es klopfte nicht, es kam einfach. Das Titelstück des aktuellen Albums erzählt davon. Zu hören ist hier allein Wallis´ Stimme. Im Hintergrund hört man jemanden kichern. Eine sehr intime Sache, aber die Songwriterin lässt kaum Privatkitsch zu. „We can try“ ist das Fazit dieser Lovestory. Nicht gerade der Himmel auf Erden, nur ein Versuch. So ehrlich kann Liebe sein. “Home” zeigt eine andere Facette von Wallis, es ist das reifste Album, das sie je gemacht hat. Nicht von ungefähr geht Wallis Bird gerade mit diesem Album auf Tour durch die heimeligsten Clubs Europas. "Die Art von Läden, in denen man sich gegenseitig riechen kann. So wie alles angefangen hat vor vielen Jahren. Dorthin kehre ich zurück, um zu wissen, wo man herkommt“, beschreibt sie das.

www.wallisbird.com

20.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Paradise - Dresden
24,20 €
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with SIVERT HØYEM (ex-Madrugada), ROB ELLIS (PJ Harvey) & ROBERT McVEY (Marianne Faithful Band)

Der norwegische Sänger Sivert Høyem, "sammelt" mittlerweile auch nach seiner großartigen Zeit mit Madrugada reihenweise Fans ein. Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Rob Ellis dürfte einigen vor allem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit PJ Harvey bekannt sein. Rob McVey spielt Violine und Klavier, ist klassisch ausgebildeter Gitarrist, gleichermaßen im Jazz und im Rock unterwegs und u. a. auch Mitglied bei Marianne Faithfuls Band.
Diese drei großartigen Musiker haben sich nun nach einer zufälligen Begegnung in Oslo zusammengeschlossen und die Super-Group Paradise gegründet. Um der Übersättigung durch die sozialen Medien einen dunklen, geheimnisvollen Gegenentwurf entgegenzusetzen. Weg vom Digitalen, hin zum Analogen. Weg von der Berieselung, hin zur explosiven Performance. Präsenz und Simplizität, sowie physikalisch anwesende Kreativität, statt online übertragene Langeweile. Die Band verspricht klare Rockmusik aus dem Bauch heraus, die Botschaft lautet Widerstand, Wut und Trost. Der Bandname ist dabei Programm und Widerspruch in sich. Das Paradies ist das Versprechen, hinter dem immer auch die Fäule lauert. Der üppige Baldachin des tropischen Regenwaldes wächst aus einem verrottenden Untergrund. Wie das klingt, wissen zum jetzigen Zeitpunkt nur die drei Musiker selbst. Es gibt bislang keine Platte, keinen Song, nur einen Termin, an dem das erste Konzert stattfindet. Es ist quasi ein Blind Date mit einer neuen Band, wenn Paradise am 7. April beim Zermatt Unplugged Festival ihre erste Show spielen. Anschließend bringt das Trio seine Musik im Rahmen einer Deutschlandtour erstmals auch bei uns im Beatpol zu Gehör. Hier ist jene alte Phrase ausnahmsweise einmal absolut angebracht: Man darf tatsächlich sehr, sehr gespannt sein, was Paradise auf die Bühne bringen. Nicht verpassen!

paradiseband.uk

21.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Patrick Richardt - Dresden
16,50 €
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"So, wie nach Kriegen“ heißt das bereits vor vier Jahren erschienene Debüt Album des jungen Songwriters Patrick Richardt. Die erste Singleauskopplung „Adé, Adé“ schlich sich damals durch sämtliche kleinere Radiostationen des Landes, wurde zum Indie-Hit und blieb, einmal angehört, in unseren Köpfen und Herzen kleben.
„Udo Lindenberg und Jan Plewka heulen sich die Augen aus vor Neid.“, schrieb das INTRO Magazin. Patrick Richardt habe „das Zeug zum Star“, so der Musikexpress.
Es folgten zahlreiche, mitreißende Auftritte auf eigener Clubtour quer durch’s Land, sowie große Support Shows, u.a. für die Sportfreunde Stiller, Thees Uhlmann und Kettcar. Die bedingungslose Melancholie, aber auch die rotzige Trotzigkeit Richardts, konnten live genauso überzeugen wie auf Platte. Dann aber wurde es plötzlich still um den neuen Geschichtenerzähler aus Krefeld. Der Weg zum zweiten Album erwies sich als länger und deutlich schwieriger als gedacht. Angstzustände und Depressionen machten dem jungen Liedermacher zu schaffen oder, wie Patrick Richardt zwei Jahre später dann unbekümmert selber sagt: „Ich hing' ne Weile lang durch und hab wenig bis gar nichts auf die Kette gekriegt. Ist wieder besser jetzt.“ Und wie sehr uns das freut, brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht weiter erklären. Im März 2017 erscheint nun endlich das langersehnte zweite Album und damit wohl eine der persönlichsten Platten des Jahres. Patrick Richardt hat zu neuem Antrieb gefunden und beweist erneut auf ganzer Länge sein enormes Songwriting-Talent. Der 28-jährige ist zurück und hat zu einer lauteren, prägnanteren Stimme als auf seinem Erstlingswerk gefunden. „Soll die Zeit doch vergehen" ist ein fast schon schmerzhaft ehrliches Werk, wie ein Hörbuch, aufgeblättert von einer Stimme an die man sich anlehnen kann.

patrickrichardt.de

22.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Friedemann - Dresden
13,20 €
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"Einen großen Teil meines Lebens verbringe ich auf Konzertreisen. Ich bin weg von denen, die ich liebe, um das zu tun, was ich liebe. Musik machen, in großen und kleinen Clubs, in Kneipen oder auf Freilichtbühnen, vor 1000 oder vor 10 Leuten. Wo ich bin und wer Ihr seid, ist nicht egal, und ich genieße es jedes Mal. Eines haben diese Orte und diese Momente gemeinsam: Wir begegnen uns. Du als Zuhörer mit Deinen Erwartungen und Deinen Gefühlen, Deiner Begeisterung oder Enttäuschung und ich als Musiker mit meinen Liedern und meinen Gedanken die ich vor den Menschen ausbreite. Aus diesen Begegnungen entstehen wunderbare und emotionale Situationen, die einzufangen immer wieder aufs Neue ein Wagnis ist.
Ich habe es gewagt, wir haben es gewagt. Was Ihr nun hört, ist das komplette Abschlusskonzert meiner 2016er ‚Wer hören will muss schweigen‘-Tour in der Berliner Jägerklause. 20 Songs, ohne technische Manipulation und musikalische Nachbearbeitung, mit Geschichten und Gesprächen von mir und mit Euch. ‚Unterwegs‘ ist ein Dokument, das bleibt. In Liedern und Geschichten die mich begleiten und aus mir das gemacht haben, was ich bin. Zum Hören, zum Fühlen und für die Freude am Leben. Vielleicht sieht man sich ja unterwegs." FRIEDEMANN

friedemann-ruegen.de

30.04.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
The Brew - Dresden
17,60 €
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Allerspätestens mit ihrem nunmehr sechsten Album "Shake The Tree" sollten The Brew den ewigen Vergleichen entwachsen sein, auf welche auch an dieser Stelle getrost verzichtet werden kann. Es gibt nicht viele Trios die seit über zehn Jahren in unveränderter Besetzung ihren Ruf als exzellente, rigoros aufspielende Liveband verteidigen und darüber hinaus zu zwei Dritteln erst Mitte zwanzig sind. The Brew aus der nordenglischen Hafenstadt Grimsby klingen wie die musikalische Zukunft von gestern. Songstrukturen, die über die übliche Folge von Strophe, Bridge, Refrain hinausgehen,lange sphärische Passagen, Gitarrensoli, psychedelische Wah-Wahs. Eine absolut wilde Rock'n'Roll-Show!
Als Support mit auf Tour die Hard-Rock-Band des ehemaligen Rennfahrers und Katie Melua-Gatten James Toseland.

www.thebrewuk.com

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