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Dresden

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29.05.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
THE HANDSOME FAMILY - Dresden
22,00 €
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THE HANDSOME FAMILY (USA)    

Als im Januar 2014 der Hype um HBO's Serienhit "True Detective" ins Rollen kam, bedeutete dies zugleich auch die Wiedergeburt einer zweifellos großartigen, zu diesem Zeitpunk jedoch fast schon vergessenen Americana-Band. Denn als sich Musik-Supervisor T Bone Burnett (u.a. "O Brother, Where Art Thou?", "I Walk The Line") an die Auswahl der Tracks für die erste Serienstaffel machte, erinnerte er sich zum Glück auch an Handsome Familys bereits 2003 im Stil der sogenannten Mörderballaden geschriebenen Song "Far From Any Road". Gefühlt jeder Seriengucker wollte nun plötzlich wissen, wer hinter diesem Ohrwurm-Song steckte. Dabei veröffentlicht das Ehepaar Rennie und Brett Sparks, deren erklärtes Lebensprojekt die Handsome Family ist, bereits seit 1994 ein hervorragendes Album nach dem anderen. Ihre eigentümlichen, morbid schillernden Songs wurden schon von etlichen anderen Musikern, wie z.B. Amanda Palmer, Christy Moore oder Andrew Bird, gecovert. Letzterer mahm sogar ein komplettes Cover-Album zu Ehren der Handsome Family auf. Guns´n´Roses nutzten "Far From Any Road" als Intromusik für Ihre Südamerika Tournee und auch Bruce Springsteen und Ringo Starr outeten sich einst als große The Handsome Family Fans. Charakteristisch sind die oft abstrusen und drastischen, von Rennie Sparks geschriebenen, von Ehemann Brett scheinbar gleichmütig, mit warmem Bariton vorgetragenen Texte, sowie deren starke Anlehnung an die Literaturgattung Southern Gothic: "Es geht um Dinge, die mitten im Nirgendwo stattfinden. Es geht um scheinbare Tricks und den Tod und etwas Unheimliches und wir denken, dass unsere Songs, unsere Musik in derselben emotionalen Landschaft leben, von welcher sie erzählen, aber auch in einer anderen, eher metaphysischen Landschaft existieren"

www.handsomefamily.com

04.06.2018 , Dresden , Beatpol , 20:00h
KARMA TO BURN - Dresden
20,50 €
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Seit ihrem hochgelobten, selbstbetitelten 1997er Debütalbum spiegelt sich in den Riff-getriebenen, heavy groovenden Instrumentalsongs von Karma To Burn nahezu die gesamte Ausdehnung der internationalen Rockhistorie wider. Einen Song ohne Gesang zu komponieren erfordert besondere Konzentration auf den kontinuierlichen Fluss des Arrangements, denn bei Karma To Burn gibt es nun einmal keinen Sänger, der vermeintlich schwache Passagen kaschieren könnte. Dementsprechend wirken ihre Stücke wie Achterbahnen, in denen es rauf und runter geht und die Spannung permanent erhalten bleibt. „Vor über 20 Jahren hat man mir erzählt, dass eine reine Instrumentalband langfristig niemals funktionieren wird“, so Gitarrist William Mecum. „Aber Karma To Burn sind wie ein Boxer, mit großem Herz, unglaublichem Stehvermögen und der Fähigkeit, immer wieder aufzustehen.“

www.k2burn.net

Support:
DUNE PILOT (D)
www.dunepilot.com

05.06.2018 , Dresden , Beatpol , 20:00h
MOOSE BLOOD - Dresden
18,30 €
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MOOSE BLOOD (UK)    

Support:
ACRES (UK)

"I Don’t Think I Can Do This Anymore" benennen Moose Blood ihr neuestes Werk. Doch bereits nach den ersten Sekunden sollte jedem geneigten Hörer klar sein, dass sich dieser Titel unmöglich auf das Musikmachen an sich beziehen kann. Frontmann Eddy Brewerton und seine Jungs haben elf Songs geschrieben, die selbstbewusst aufzeigen, dass Emo gekommen ist, um zu bleiben. Und die jedem Fan der Get Up Kids das Herz erwärmen werden. Wer es zum Beispiel schafft, die knapp vier Minuten von "Talk In Your Sleep" durchzustehen, ohne mit geballter Faust mitsingen zu wollen, der fühlt wahrscheinlich auch sonst nicht mehr allzu viel. Am besten funktionieren Moose Blood allerdings immer noch live auf der Bühne eines guten Clubs. Ein Glück, dass man sie genau dort im Sommer erleben kann.

www.mooseblooduk.com

06.06.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
WIEGEDOOD - Dresden
15,00 €
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WIEGEDOOD (B)    

Das im belgischen Gent ansässige Künstlerkollektiv Church Of Ra steht wie kein Zweites für unkonventionell-kreatives Experimentieren mit den verschiedensten Spielarten des Black-, Drone- und Post Metal. Herzstück der illustren Band- und Musikergemeinschaft sind natürlich AMENRA, jedoch zählen zur Church Of Ra auch noch weitere hochinteressante Kollaborationen. Wie zum Beispiel das seit 2014 bestehende Projekt von Levy Seynaeve (AMENRA, HESSIAN, EX-BLACK HAVEN), Gilles Demolder (OATHBREAER) und Wim Coppers (RISE & FALL), firmierend unter dem Namen WIEGEDOOD. Auch wenn man es ihrem infernalischem Sound nicht anhört, WIEGEDOOD sind nur zu dritt. Nichtsdestotrotz ballert uns ihr rauer und aggressiver Sound gehörig um die Ohren, bis hin zur maximalen Raserei, der finalen Auflösung soeben noch erkennbarer Melodien im rauschhaften Lärm.

www.facebook.com/wiegedood

19.06.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
LOMA - Dresden
17,20 €
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LOMA (USA)    

Jonathan Meiburg ist ein guter alter Bekannter im Beatpol. Mehrmals schon gastierte er mit Shearwater und Okkervil River bei uns, beide Bands umgibt noch immer eine gewisse Aura der Außergewöhnlichkeit. Nun also Loma. Meiburgs dortige Bandkollegen Emily Cross und Dan Duszynski, bislang auch als das Duo Cross Record bekannt, waren zu Beginn der Aufnahmen zum selbsbetitelten Debütalbum noch verheiratet, am Ende trennten sie sich. Vielleicht liegt es also auch daran, wenn nun eine gewisse Schwermut über Lomas vielschichtigen, hochkomplexen, von Americana, Folk und experimentellem Pop beeinflussten Klangkonstrukten liegt. Nahezu jede Melodie vermag zu schweben, scheinbar eingeschlossen in einer sanft elektrisierenden Atmosphäre. Ohne Zweifel, dieses Debüt ist ein mehr als nur bemerkenswerter Hybride, welcher die tatsächlichen, offenbar großartigen Möglichkeiten dieser musikalischen Ménage-à-trois bereits klar erkennen lässt.

www.lomatheband.com

26.06.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
LOW - Dresden
24,90 €
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„In unseren 25 Jahren, in denen ich Songs geschrieben habe, habe ich gelernt, dass der kreative Prozess divergent oder sogar transzendent ist, eher dem, was gerade passiert, folgt. Es ist schwer zuzugeben, dass man von dem, was um uns ist, so beeinflusst ist. Kommt nicht alles aus etwas Magischem und Weitem? Nein, es kommt von hier. Es geschieht jetzt. Ich werde dir nicht erzählen, worum es in unserer Musik geht, weil ich viel zu viel Respekt vor jenem Moment habe, in dem du es selbst erfährst. „ Das Ehepaar Alan Sparhawk und Mimi Parker, sowie der Bassist Steve Garrington befinden sich noch immer auf einer langen Reise durch minimalistische Klanglandschaften. Ihre von sakral anmutenden Harmonien, zweistimmigem Gesang und berückender Schlichtheit geprägten Songs interpretieren sie langsam bis sehr langsam. Genau darum gelten LOW aus Duluth, Minnesota als Vorreiter des Subgenres Slowcore, auch wenn sie selbst diese Bezeichnung stets ablehnten. Im Juni kommen LOW für einige wenige Shows nach Deutschland. Und Dresden ist (endlich wieder!) dabei. Nicht verpassen!

www.chairkickers.com

17.07.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
CLAP YOUR HANDS SAY YEAH - Dresden
22,70 €
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„The Tourist“ Tour 2018

„Mit seinem fünften Album lässt Alec Ounsworth als Ein-Mann-Band sowohl die halbgaren Synthie-Experimente des Vorgängers als auch die brillante Rumpelei der frühen Tage hinter sich und kredenzt uns ausgeruhten Indie-Pop. Das im Musikjournalimus sehr inflationär gebrauchte Präfix „indie“ leitet sich ja bekanntlich von „independent“, also „unabhängig“ ab. Als Genrebegriff mag es ebenso schwammig wie überholt sein, doch natürlich gibt es weiterhin Ausnahmen. Alec Ounsworth etwa, der uns mit seiner Band Clap Your Hands Say Yeah mittels eines selbstfinanzierten, in Eigenregie produzierten und schlichtweg großartigen Debütalbums aus dem Stand eine Sternstunde der Indie-Nullerjahre bescherte. Mittlerweile umgeht der Mann aus Philadelphia nicht nur wieder die klassischen Vertriebswege der Musikindustrie, indem er via Eigenlabel veröffentlicht, nein, er entkernte seine Band, einst ein Quartett, über die Jahre sogar so weit, dass sie seit 2014 quasi nur noch aus ihm selbst besteht. Musikalisch schlug sich das auf „Only Run“ zuletzt in einem mauen bis überladenen Synthie-Art-Pop-Album nieder, nun meldet Ounsworth sich mit einem abermaligen Richtungswechsel zurück. Statt den Synthesizer stellt er nun vermehrt die akustische Gitarre in den Vordergrund des Geschehens, was definitiv eine gute Entscheidung war. Wunderbar entschlackt, griffig und leichtfüßig geht sich The Tourist“ an, und auch als Songwriter zeigt sich Ounsworth hier derart ausgeruht und bei sich, dass er sogar sein unvermeidliches Quäken und Zetern etwas herunterfährt. Kurzum: beste CYHSY-Platte seit „Some Loud Thunder“. Mindestens.“ Musikexpress

www.cyhsy.com

27.07.2018 , Dresden , Beatpol , 20:00h
Combichrist - Dresden
28,20 €
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"Everybody Still Hates You" Tour

Excess is Success! Vom wilden Industrial-Techno-Body-Music-Hybriden der Anfangstage bis zum totalen Crossover aus Electro-Industrial und Metalcore – Combichrist, dieser böse, musikalische Aggro-Bastard, waren schon immer Inferno pur. Dunkle Synthesizer-Flächen zu stampfenden stampfenden Electro-Beats entladen sich in einem Donnerhall aus sägenden Gitarrenriffs und ritualistischen Trommelgewittern, über denen Andy LaPlegua wettert, als wäre er der Verkünder des jüngsten Gerichts.

www.combichrist.com

Special Guests:
WEDNESDAY 13 (USA)
www.officialwednesday13.com

NIGHT CLUB (USA)
www.nightclubband.com

28.07.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
1000Mods - Dresden
17,20 €
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28. Juli 2018
Beatpol Dresden, 21:00h
01.08.2018 , Dresden , Beatpol , 21:00h
Imarhan - Dresden
16,10 €
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01. August 2018
Beatpol Dresden, 21:00h
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