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22.03.2017 , Leipzig , Felsenkeller , 20:00h
Jan Becker - Leipzig
38,90 €
In den Warenkorb
Wünsch dir was - Die hypnotische Welt des Jan Becker

22. März 2017
Felsenkeller Leipzig, 20:00h
23.03.2017 , Leipzig , Schaubühne Lindenfels , 20:00h
Jussi Adler-Olsen: Selfies - Leipzig
12,00 €
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Leipzig liest

Der siebte Fall für das Sonderdezanat Q: Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere Jahre zurückliegenden und ausgesprochen brisanten cold case, aus dem sich schwerwiegende Konsequenzen für die aktuellen Ermittlungen ergeben.

Jussi Adler-Olsen,1950 geboren, gilt als bestverkaufter dänischer Krimiautor. Seit seinem Erstlingswerk „Das Alphabethaus“ (1997) steht er regelmäßig auf europäischen Bestsellerlisten und erhielt zahlreiche Literaturpreise. Seine Figur Carl Mørck ermittelt seit 2007 in einer zehnteilig angelegten Reihe, die seit 2012 auch für Kino und Fernsehen verfilmt wird.

Lesung deutscher Text: Peter Lohmeyer
Moderation & Übersetzung: Margarete v. Schwarzkopf

Veranstalter: Deutscher Taschenbuch Verlag
24.03.2017 , Leipzig , Stoned , 21:00h
Live! Illegale Farben - Leipzig
8,80 €
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Stilrichtung unbekannt. Die fünf Kölner nennen Postpunk, Indie und NDW als musikalische Einflüsse. Ihre kurzen prägnanten Songs laden zum Tanzen und düsteren Tragträumen ein. Deutsche Texte und maschinell treibenden Rhythmen markieren den Grundriss aus dem verzerrte Bass- und Gitarrenmelodien erwachsen.

Da waren zwei Typen, die sich noch aus ihrem ganz frühen Leben bei der Hardcore Band My Lai (das waren die 1990er) kannten und dann sind beider doch in Köln gestrandet. Der eine, Thilo, als Kopf einer mehrköpfigen Schlange von Genepool, der andere, Thomas, als Springinsfeld bei Bazooka Zirkus. Da ist es ganz passend, dass gerade unter dem Projekt LFRS die ersten Songs mit Sänger Thom entstanden sind. Ausgangspunkt war also erstmal „Bock was zu machen“. Das ist in Musikerkreisen die Entsprechung von „irgendwas mit Median“ und entsprechen uncool. Ideen sind da, aber die müssen erstmal durch den Fleischwolf von drei Musiksozialisationen. Was mit Gitarren soll es sein, pathetische darf es nicht sein und bitte auch nicht der Dicke-Euer-Rock von alten Herren. Erster Abend - erster Song. Wieder raus: „wie sieht es aus in Eurem leben - kommt ihr da lebend wieder raus?“ Erstmal Mitstreiter suchen. Da ist Chris, der bunte Hund im Kölner Nachtleben und viel mit Bands auf Tour - und danach in deren Bandshirts unterwegs. Außerdem ein alter Bekannter und Bassspieler, wie praktisch. Das Schlagwerk komm dann auch von Genepool, zuerst Spiro und jetzt Jens und fertig ist die Laube. Es werden also Songs geschrieben. Es gibt Output, viel Output. Ein Abend, ein Song, Ein Demo. Zu dem Kopf kommt immer mehr Herz - und Beine. Das klappt fast immer.

www.illegalefarbenmusik.de
www.facebook.com/illegalefarben
www.facebook.com/event

24.03.2017 , Leipzig , Täubchenthal , 20:00h
Hundreds - Leipzig 24.03.17
24,20 €
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Wilderness Tour 2017

Ein großer, in Dunkelheit gehüllter Raum, auf der Bühne eine nebelumwaberte Frau, das Dröhnen der Bässe vibriert im Körper, ihre warme Stimme halt durch die Reihen der tanzenden Menge, begleitet von einem Mann, der über ein Piano gebeugt steht. Die tanzenden Lichter tauchen ihn abwechselnd in Licht und Schatten. Auf der Bühne stehen Eva und Philipp Milner. Die Band “Hundreds” gründete das Geschwisterpaar 2010 am Hamburger Hafen. Als Hörer erfährt man ihre Musik als klar und kraftvoll; die von Philipp sorgsam arrangierten elektronischen Beats treffen auf Evas melancholische Texte. Dabei dominiert eine düstere Sehnsucht, die immer getragen wird von Euphorie und purer Lust an der Musik. Will man Vergleiche bemühen, fällt die Wahl wohl am ehesten auf die Musik von Console, Björk oder The Knife. Seit dem Debütalbum “Hundreds” ist die Musik der Geschwister Milner offener geworden, ohne dabei von ihrem Geheimnis etwas einbüßen zu müssen. Was am Anfang noch wenig greifbar war, nimmt mit dem selbsternannten zweiten Debütalbum “Aftermath” langsam Gestalt an. Die Hundreds geben ihrer Musik zunehmend ein Gesicht, tauchen selbst hinter ihrer Musik hervor und gehen damit einen Schritt in die Öffentlichkeit. Die Songs bleiben dabei Chiffren, die es beim Hören immer neu zu entschlüsseln gilt. Der sorgsam komponierte Sound der Alben wird von Eva und Philipp auf der Bühne bildgewaltig in Szene gesetzt. Ein Konzert ist eine Show, ein Auftritt, eine Inszenierung, die gemeinschaftlich entwickelt wurde. Die Songs werden von den Milners ausgeführt und zu neuen Erfahrungswelten zusammengemixt. Sie treten aus sich heraus, fließen ineinander zu einem fesselnden Rausch, sodass man als Zuschauer den Eindruck gewinnt, eine völlig neue Band zu erleben. Dabei spielen die visuellen Effekte eine ebensogroße Rolle, wie die Musik. Die Hundreds arbeiten für die LiveShows mit Künstlern und Handwerkern zusammen, die mit ihnen gewachsen sind, die Musik blind verstehen und umsetzen. “Wir wollten, dass aus unserer Musik auf der Bühne mehr wird”, sagt Eva. Die Songs sind dabei nie abgeschlossene Einheiten, sondern verändern sich stetig. Der Song “Happy Virus” ist dafür ein gutes Beispiel: “Wir haben daraus live ein Monstrum erschaffen.”, so Sängerin Eva. Eine Vorliebe, die eigene Arbeit ständig weiterzuentwickeln, zeigten die Hundreds auch auf ihrer “Tame the Noise-Tour 2015”, als sie eigene Songs in neuen intimen Versionen präsentierten. Mit ihrem zweiten Album “Aftermath” haben uns die Geschwister Milner mit in den Wald ihrer Kindheit genommen. Der Wald findet sich sodann auch im Artwork der Band wieder; als Sinnbild für den Platz des Menschen in der Natur. Als Rückzugsort und unheimlicher Fantasiewelt wird der Wald auch im neuen dritten Album “Wilderness” eine entscheidende Rolle spielen. Im Sommer 2015 begann dazu die Arbeit im hauseigenen Studio im beschaulichen Wendland. Das Album handelt vom Einbruch des Menschen in die unberührte Natur. Dazu Eva: Stell’ dir vor, du bist ein Tier im Wald und jemand baut eine Autobahn durch deine Heimat. Mit der ersten Single “What remains” melden sich die Hundreds laut und stimmgewaltig zurück. Wir können es kaum erwarten.
27.03.2017 , Leipzig , Täubchenthal , 20:00h
Jan Philipp Zymny - Leipzig
14,30 €
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"Kinder der Weirdness"
Der zweifache deutsche Meister im Poetry Slam mit seinem zweiten Soloprogramm „Kinder der Weirdness“!

Nachdem sein erstes Programm (Bärenkatapult!) eine willkürliche Expedition in die Untiefen des Unsinns darstellte, widmet sich Jan Philipp Zymny in seiner neuen abendfüllenden Soloshow mit dem Titel „Kinder der Weirdness“ der Seltsamkeit an sich und denen, die sie leben. Mit dem ihm eigenen absurd surrealen Humor, Energie und Fantasie stellt er all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was…ich…Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“ Dabei sprengt er die Grenzen zwischen Theater, Comedy und Poetry Slam-Literatur, indem er die Bereiche nicht nur durchmischt, sondern oft auch noch gleichzeitig präsentiert, um dann selbst zu explodieren. Tiefgründiger Unsinn, außerirdische Traummusik, lustige Stand Up-Comedy, Streitgespräche mit einer Videoleinwand – das sind alles Dinge, die befremdlich klingen. Finden Sie selbst heraus, was es damit auf sich hat und werden Sie ein Kind der Weirdness.
29.03.2017 , Leipzig , Horns Erben , 20:00h
Lotta Sleeps + John Elliot - Leipzig
8,80 €
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Lotta Sleeps
Weit hinaus in die Welt ziehen, um sich selbst in dunklen Seen wiederzufinden und durch fremde Wälder zu streifen, aber dennoch im Inneren angekommen zu sein. Diesen Widerspruch aus Sehnsucht nach Ferne und dem Gefühl von Geborgenheit vereinen lotta sleeps, sie flüchten und verlieren sich in Träu-men. Die Dresdner Band, seit neuestem in charmanter 5er-Besetzung, erweitert dabei den klassischen Folksound aus Akustikgitarre, Mandoline, Banjo und Violine um atmosphärischen Postrock.

www.facebook.com/event
www.horns-erben.de

30.03.2017 , Dresden , Beatpol , 21:00h
JOEP BEVING - Dresden
13,20 €
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Lange Zeit hatte klassische Musik ein ziemlich angestaubtes Image. Doch einige KünstlerInnen haben dem Genre in den letzten Jahren mehr und mehr neues Leben eingehaucht. Neben Max Richter und Ludovico Einaudi natürlich, Nils Frahm und Ólafur Arnalds seien hier auch Carlos Cipa, Martin Kohlstedt, Federico Albanese, aber auch der "wiederentdeckte" ukrainisch-kanadische Komponist und Pianist Lubomyr Melnik genannt. Mit Joep Beving schiebt sich nun ein weiterer, hochinteressanter Künstler in das internationale Blickfeld.
"Ich nenne es ´einfache Musik für komplexe Emotionen´. Die Welt ist ein hektischer Ort, gerade jetzt und ich fühle einen tiefen Drang, auf einer grundlegenden menschlichen Ebene. Musik als unsere universelle Sprache hat die Macht, zu vereinigen."
Hochgewachsen, wildes Haar und Rauschebart - der Niederländer Joep Beving (ausgesprochen "Joop") ist eine imposante Erscheinung, seine ergreifend-melancholischen Melodien sollen helfen, unsere strapazierten Seelen zu beruhigen. Minimalismus trifft auf starke Empathie, klassische auf zeitgenössische Musik. Bevings Debütalbum "Solipsism" wurde bislang sensationelle 60 Millionen mal gestreamt, der Amsterdamer scheint auf dem besten Wege einer der weltweit meistgehörten Pianisten zu werden. Sein neues Album "Prehension" erscheint am 07. April, fast schon logischerweise beim derzeit bedeutendsten Klassik-Label Deutsche Grammophon.

joepbeving.com

Ausverkauft
Anna Mateur mit Andreas Gundlach - Leipzig
01.04.2017 , Leipzig , Neues Schauspiel , 20:00h
Anna Mateur mit Andreas Gundlach - Leipzig
22,00 €
Ausverkauft

PopART UnART GegenwART
Über die ideologische und ästhetische Erziehung des Menschen durch Unterhaltungsmusik Anna Mateur ist Vocalakrobatin, Hörschnitzekolumnistin, Zeichnerin von ErwachsenenBilderbüchern und Vorsteherin eines „Büros für Ordnung und Chaos“, tourt seit 2003 mit Gitarristen und Cellisten durch den deutschsprachigen Raum.
Andreas Gundlach ist Pianist, Zauberwürfelbändiger, Jongleur und Komponist. Er spielte schon für Nina Hagen, die Pet Shop Boys, aktuell bei Veronica Fischer, den Dresdner Sinfonikern, Gregor Meyle und Deutschlands wohl einzigstem Finanzkabarettisten Chin Meyer. Und wenn dann noch ein Fitzelchen Zeit ist und er nicht gerade mit seiner Familie Berlin umwandert........

02.04.2017 , Leipzig , Täubchenthal , 20:00h
Julian Philipp David - Leipzig
17,70 €
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Live 2017

Gitarren zwischen der Melancholie der Hamburger Schule und luftigleichtem Indie-Flair. Erfrischend unaufgeregte Melodien, staubtrockene Drumloops, gekonnte Samplespielereien und der erzählerische Flow des HipHop – Julian Philipp David fügt der deutschen Pop-Musik quasi »en passant« eine neue Facette hinzu. Im April kommt Julian David Philipp mit seiner neuen EP „Herbst“ auf Tour und wird im Täubchenthal in Leipzig und der Feuerwache in Magdeburg neue und „alte“ Fans von seinen Livequalitäten überzeugen! Dem 24-Jährigen Mannheimer ist auf die Frage, wie er selbst seine Musik beschreiben würde, mal der Begriff »Songwriter-Rap« rausgerutscht. Mehr versehentlich zwar, doch auch wenn ihm diese etwas sperrige Wortschöpfung hinterher fast ein bisschen peinlich war, so trifft sie ziemlich genau das, worum es bei Julian Philipp David geht: Bei aller Eingängigkeit atmen und leben die Songs durch Julians lyrische Detailverliebtheit, seine hohe Affinität zum geschriebenen Wort und ein feines Gespür für jene Augenblicke und Gefühle, die sich nur zwischen den Zeilen wiedergeben lassen. Sie erzählen von Beziehungen und Freundschaften, von Sehnsucht und Träumen. Immer ehrlich und autobiographisch, aber nie tagebuchpoetisch zeichnet Julian Philipp David eine Welt von Abbruch, Aufbruch und Neuanfang.
Erst kürzlich veröffentlichte er seine Debütsingle »Herbst«, der erste Vorbote zu seiner gleichnamigen Debüt EP, die am 25. November bei Vertigo / Universal erscheinen wird. Im April geht’s für Julian Philipp David dann auf Tour
05.04.2017 , Leipzig , UT Connewitz , 20:00h
HAUSCHKA - What If? - Leipzig
24,20 €
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In den 1960ern war der Weltraum eine große Traumfabrik. Die Welt träumte vom Trip zum Mond. Und die Amerikaner träumten gegen die Russen. Ein paar Tage vor der Mondlandung 1969 veröffentlichte David Bowie seinen Song „Space Oddity“- inspiriert von Kubricks „2001: A Space Odyssey“. Major Tom ging, wie wir wissen, im psychedelisch ausgeleuchteten Pop-Weltraum der späten Sixties verloren. Bowie war es auch, der unsere Fantasien 1971 mit „Life On Mars?“ wieder aus dem All bespielte. Space-Pop, Afrofuturismus, Alien-Musiken, Sci-fi-Filme – mit der Kunst der letzten 50 Jahre lernten wir neue Möglichkeitsräume zu erobern, die uns in Gedankengeschwindigkeit reisen ließen....
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