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28.06.2017 , Leipzig , Liveclub Telegraph , 20:30h
Jazzclub Live: Flashback #16 Kenny Wheeler - Leipzig
Price From: 6,60 €
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Pepe Berns und MusikerInnen der HMT Leipzig widmen sich in der Klassikerreihe des Jazzclub Leipzig dem kanadischen Trompeter und Komponisten Kenny Wheeler, der zu den innovativsten Stimmen im Jazz zählt. Im Mittelpunkt stehen dabei dessen ECM-Alben »Gnu High« (1975) und »Double, Double You« (1983).

Der 1930 geborene Wheeler gehörte einst zum Sextett von Tony Oxley und spielte regelmäßig in Alexander von Schlippenbachs Globe Unity Orchestra. Sein »Song for Someone« wurde im Melody Maker Album des Jahres. Mit Keith Jarrett, Dave Holland und Jack DeJohnette spielte das Album »Gnu High« ein, bevor er mit John Taylor und Norma Winstone das Trio Azimuth gründete und er in den 80ern im Dave Holland Quintet spielte.

Uli Hübner (ts), Roman Polatzki (as), Antonia Hausmann (tb), Olga Reznichenko, Malte Sieberns (p), Stephan Deller, Pepe Berns (b), Philip Theurer und Philippos Thönes (dr)

www.jazzclub-leipzig.de

30.06.2017 , Leipzig , die naTo , 20:30h
Jazzclub Live: HMT-Bigband - Leipzig
Price From: 6,60 €
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Die Bigband der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig wird seit 2001 vom Baritonsaxophonist, Komponist und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld geleitet. Mit Leipziger Studierenden der Bereiche Jazz/Popularmusik und Schulmusik spannt er einen Bogen von traditionellem zu aktuellem Bigband-Jazz mit eigenen Kompositionen sowie neuarrangierten Bigband-Klassikern.

www.jazzclub-leipzig.de

03.07.2017 , Leipzig , die naTo , 20:00h
Das Gespenst von Canterville - Leipzig 03.07.17
9,35 €
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Das Stu(l)LE nach Oscar Wilde

Der amerikanische Botschafter Hiram Otis erwirbt, auf Wunsch seiner Frau, das ehrwürdige Schloss Canterville zu einem Spottpreis! Wie sich zeigen wird, nicht ohne Grund. Im Kauf inbegriffen sind neben der nicht gerade neuen und funktionstüchtigen Einrichtung die verschrobene Haushälterin Ms. Umney und natürlich der gefürchtete Geist von Sir Simon de Canterville. Bald nach dem Einzug der Amerikaner beginnt der Spuk. Doch Familie Otis ist vor allem pragmatisch veranlagt und will sich zum Leidwesen des Gespenstes einfach nicht gruseln. Rationale Gedanken treffen auf emotionale Übersprunghandlungen. Die Mitglieder der Familie Otis, allesamt sehr rational veranlagt, entwerfen unterschiedlichste Strategien im Umgang mit Sir Simon. Als Hausgespenst muss er seinen Ruf verteidigen! Er gibt fortwährend sein Bestes und muss doch zunehmend an seiner Spukkraft zweifeln. Allein Virginia, die älteste Otis-Tochter, (re)agiert zutiefst menschlich und nimmt sich Sir Simons Schicksal wahrhaft an – doch was dieser schlussendlich von ihr verlangen wird, ahnt niemand, sie selbst am wenigsten.
 
Nachdem das Studierendentheater Leipzig »Stu(l)LE« im Winter letzten Jahres zum ersten Mal Premiere feiern durfte, meldet es sich zur aktuellen Theatersaison gleich mit zwei Produktionen zurück. Das Stu(l)Le, das sind um die 20 junge kreative Studierende, die sich aus Freude am Theater zusammengetan haben, um gemeinsam zu texten, zu bauen, zu musizieren und natürlich zu schauspielern. Neben dem Gespenst von Canterville entsteht zeitgleich in einer kleineren Besetzung Lenz (nach Georg Büchner).  
 
Oscar Wildes berühmte Erzählung wurde 1887 erstmals veröffentlicht und ist seither irrigerweise vor allem als Spukgeschichte für Kinder adaptiert worden. Das Stu(l)Le aber wendet sich der ursprünglichen Vielfalt an Genres zu, die Wilde gekonnt ineinander übergehen ließ: Beginnend mit einer farceartigen kulturanthropologischen Studie tritt schnell die Gruselgeschichte in den Vordergrund, bevor letztlich eine stark überzeichnete Liebesgeschichte die Erzählung so übertrieben abrundet, dass die kritischen Aspekte ersichtlich werden. Die zweite große Produktion des Stulle ergänzt leicht und spielerisch moderne Fragen zu den bekannten Gespenstermotiven des ausgehenden 19. Jahrhunderts – von aktuellen britischamerikanischen politischen Bestrebungen bis hin zur emanzipierten Frauenrolle – so dass ganz im Sinne Oscar Wildes eine heitere Sommerproduktion mit Tiefgang entsteht.
 
Oscar Wilde Das Gespenst Von Canterville In einer Übersetzung von Franz Blei Regie Jeremiah Knorpp Fassung Johanna Müller und Max Vogel

Vorverkaufstickets für die naTo werden nur zum Vollzahlerpreis verkauft. Die Differenz zum ermäßigten Preis wird am Einlass gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises bar erstattet.

04.07.2017 , Leipzig , die naTo , 20:00h
Das Gespenst von Canterville - Leipzig 04.07.17
9,35 €
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Das Stu(l)LE nach Oscar Wilde

Der amerikanische Botschafter Hiram Otis erwirbt, auf Wunsch seiner Frau, das ehrwürdige Schloss Canterville zu einem Spottpreis! Wie sich zeigen wird, nicht ohne Grund. Im Kauf inbegriffen sind neben der nicht gerade neuen und funktionstüchtigen Einrichtung die verschrobene Haushälterin Ms. Umney und natürlich der gefürchtete Geist von Sir Simon de Canterville. Bald nach dem Einzug der Amerikaner beginnt der Spuk. Doch Familie Otis ist vor allem pragmatisch veranlagt und will sich zum Leidwesen des Gespenstes einfach nicht gruseln. Rationale Gedanken treffen auf emotionale Übersprunghandlungen. Die Mitglieder der Familie Otis, allesamt sehr rational veranlagt, entwerfen unterschiedlichste Strategien im Umgang mit Sir Simon. Als Hausgespenst muss er seinen Ruf verteidigen! Er gibt fortwährend sein Bestes und muss doch zunehmend an seiner Spukkraft zweifeln. Allein Virginia, die älteste Otis-Tochter, (re)agiert zutiefst menschlich und nimmt sich Sir Simons Schicksal wahrhaft an – doch was dieser schlussendlich von ihr verlangen wird, ahnt niemand, sie selbst am wenigsten.
 
Nachdem das Studierendentheater Leipzig »Stu(l)LE« im Winter letzten Jahres zum ersten Mal Premiere feiern durfte, meldet es sich zur aktuellen Theatersaison gleich mit zwei Produktionen zurück. Das Stu(l)Le, das sind um die 20 junge kreative Studierende, die sich aus Freude am Theater zusammengetan haben, um gemeinsam zu texten, zu bauen, zu musizieren und natürlich zu schauspielern. Neben dem Gespenst von Canterville entsteht zeitgleich in einer kleineren Besetzung Lenz (nach Georg Büchner).  
 
Oscar Wildes berühmte Erzählung wurde 1887 erstmals veröffentlicht und ist seither irrigerweise vor allem als Spukgeschichte für Kinder adaptiert worden. Das Stu(l)Le aber wendet sich der ursprünglichen Vielfalt an Genres zu, die Wilde gekonnt ineinander übergehen ließ: Beginnend mit einer farceartigen kulturanthropologischen Studie tritt schnell die Gruselgeschichte in den Vordergrund, bevor letztlich eine stark überzeichnete Liebesgeschichte die Erzählung so übertrieben abrundet, dass die kritischen Aspekte ersichtlich werden. Die zweite große Produktion des Stulle ergänzt leicht und spielerisch moderne Fragen zu den bekannten Gespenstermotiven des ausgehenden 19. Jahrhunderts – von aktuellen britischamerikanischen politischen Bestrebungen bis hin zur emanzipierten Frauenrolle – so dass ganz im Sinne Oscar Wildes eine heitere Sommerproduktion mit Tiefgang entsteht.
 
Oscar Wilde Das Gespenst Von Canterville In einer Übersetzung von Franz Blei Regie Jeremiah Knorpp Fassung Johanna Müller und Max Vogel

Vorverkaufstickets für die naTo werden nur zum Vollzahlerpreis verkauft. Die Differenz zum ermäßigten Preis wird am Einlass gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises bar erstattet.

05.07.2017 , Leipzig , die naTo , 20:00h
Das Gespenst von Canterville - Leipzig 05.07.17
9,35 €
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Das Stu(l)LE nach Oscar Wilde

Der amerikanische Botschafter Hiram Otis erwirbt, auf Wunsch seiner Frau, das ehrwürdige Schloss Canterville zu einem Spottpreis! Wie sich zeigen wird, nicht ohne Grund. Im Kauf inbegriffen sind neben der nicht gerade neuen und funktionstüchtigen Einrichtung die verschrobene Haushälterin Ms. Umney und natürlich der gefürchtete Geist von Sir Simon de Canterville. Bald nach dem Einzug der Amerikaner beginnt der Spuk. Doch Familie Otis ist vor allem pragmatisch veranlagt und will sich zum Leidwesen des Gespenstes einfach nicht gruseln. Rationale Gedanken treffen auf emotionale Übersprunghandlungen. Die Mitglieder der Familie Otis, allesamt sehr rational veranlagt, entwerfen unterschiedlichste Strategien im Umgang mit Sir Simon. Als Hausgespenst muss er seinen Ruf verteidigen! Er gibt fortwährend sein Bestes und muss doch zunehmend an seiner Spukkraft zweifeln. Allein Virginia, die älteste Otis-Tochter, (re)agiert zutiefst menschlich und nimmt sich Sir Simons Schicksal wahrhaft an – doch was dieser schlussendlich von ihr verlangen wird, ahnt niemand, sie selbst am wenigsten.
 
Nachdem das Studierendentheater Leipzig »Stu(l)LE« im Winter letzten Jahres zum ersten Mal Premiere feiern durfte, meldet es sich zur aktuellen Theatersaison gleich mit zwei Produktionen zurück. Das Stu(l)Le, das sind um die 20 junge kreative Studierende, die sich aus Freude am Theater zusammengetan haben, um gemeinsam zu texten, zu bauen, zu musizieren und natürlich zu schauspielern. Neben dem Gespenst von Canterville entsteht zeitgleich in einer kleineren Besetzung Lenz (nach Georg Büchner).  
 
Oscar Wildes berühmte Erzählung wurde 1887 erstmals veröffentlicht und ist seither irrigerweise vor allem als Spukgeschichte für Kinder adaptiert worden. Das Stu(l)Le aber wendet sich der ursprünglichen Vielfalt an Genres zu, die Wilde gekonnt ineinander übergehen ließ: Beginnend mit einer farceartigen kulturanthropologischen Studie tritt schnell die Gruselgeschichte in den Vordergrund, bevor letztlich eine stark überzeichnete Liebesgeschichte die Erzählung so übertrieben abrundet, dass die kritischen Aspekte ersichtlich werden. Die zweite große Produktion des Stulle ergänzt leicht und spielerisch moderne Fragen zu den bekannten Gespenstermotiven des ausgehenden 19. Jahrhunderts – von aktuellen britischamerikanischen politischen Bestrebungen bis hin zur emanzipierten Frauenrolle – so dass ganz im Sinne Oscar Wildes eine heitere Sommerproduktion mit Tiefgang entsteht.
 
Oscar Wilde Das Gespenst Von Canterville In einer Übersetzung von Franz Blei Regie Jeremiah Knorpp Fassung Johanna Müller und Max Vogel

Vorverkaufstickets für die naTo werden nur zum Vollzahlerpreis verkauft. Die Differenz zum ermäßigten Preis wird am Einlass gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises bar erstattet.

06.07.2017 , Torgau , Entenfang , 10:00h

ORIGINALTICKETS:

In Flammen Open AIr 2017
49,50 €
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Festival von 06. - 08. Juli 2017
Entenfang Torgau

www.in-flammen.com
www.facebook.com/event

07.07.2017 , Leipzig , Arena am Panometer , 19:30h
Impro Royal 2017 - Leipzig
16,50 €
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Sommerbühne in der Arena am Panometer

TheaterTurbine präsentiert:
Impro Royal 2017- Wer wird der Impro-König von Deutschland?
4 Teams aus ganz Deutschland, 3 Shows, 1 Abend
 
Da kommen sie auch schon: 4 der besten Impro-Theater-Teams aus ganz Deutschland betreten unter tosendem Beifall die Arena und kämpfen um die Krone der Improvisation. Und Ihr, die Zuschauer, bestimmen, wer der neue Impro-König wird - vielleicht sogar die Lokalmatadore von der TheaterTurbine. Denn das Publikum ruft nicht nur Vorschläge auf die Bühne, es entscheidet auch über Sieg oder Niederlage. An diesem denkwürdigen Abend werden 2 Halbfinale und das alles entscheidende Finale ausgespielt: Ihr seht also 3 Shows an einem Abend!
Und die Teams werden sich nichts schenken: sie werden spielen, singen, tanzen, lieben, töten, leiden – alles nur, um das Publikum auf ihre Seite zu ziehen.
Also: kommt, fiebert mit und feuert Euer Lieblingsteam an - bis zur Krönung! Impro-Theater vom allerfeinsten – Impro-Royal eben. Hinterher wollen wieder alle dabei gewesen sein!

arena.panometer.de
www.facebook.com/SommerbuehneLeipzig

09.07.2017 , Leipzig , Arena am Panometer , 15:00h
Julianes Wilde Bande - Leipzig
Price From: 8,80 €
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Sommerbühne in der Arena am Panometer

Kinder- Sommerbühne Leipzig
Julianes Wilde Bande
 
"Eine schicke, junge Band, die Jazz und Soul für Kinder wagen."
Ein jedes Familienkonzerte dieser Band sei ein "mitreißendes Fest", schreibt die Presse.
Tatsächlich bringen sie mit ihren Songs nicht nur jedes Kind im Saal zum Tanzen, Singen,
zum Lachen und Träumen. Ihre bunten Mitmach- und Zuhörprogramme heben auch ihre erwachsenen Begleiter mit Leichtigkeit von ihren Sitzplätzen. Diese Band verbindet gefühlsechte Texte mit packend jazzigem Groove, so lebendig und leidenschaftlich. Damit kommen sie den Kinderherzen sehr nah. Das Fender Rhodes, gespielt von Marcus Horndt, gibt der Band ihren charakteristischen Sound.
Es ist ein Genuss, diese Musik zu hören und den bezaubernden Geschichten von Sängerin und Moderatorin Juliane Wilde zu lauschen.
Hört Euch das an! Seht Euch das an! JULIANEs WILDE BANDE ist eine Entdeckung – für Klein und Groß!"

arena.panometer.de
www.facebook.com/SommerbuehneLeipzig

19.07.2017 , Leipzig , Werk 2 / Halle D , 20:00h
Heaven In Her Arms - Leipzig
12,10 €
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19. Juli 2017
Werk 2 / Halle D Leipzig, 20:00h

Heaven In Her Arms
Wildernessking
Red Apollo
02.08.2017 , Leipzig , Moritzbastei , 20:00h
Hals über Kopf - Leipzig 02.08.17
Price From: 12,10 €
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Theater unter freiem Himmel über Thomas Müntzer

Ein Zeitenfenster öffnet sich - zwei Schauspielerinnen und zwei Schauspieler stürzen sich Hals über Kopf hindurch und finden sich als zwei Nonnen und zwei Mönche wieder. Das Verhältnis zu Gott wird neu gedacht, alte Autoritäten werden in Frage gestellt und die Klöster werden aufgelöst. Und - sie heiraten! Ottilie von Gersen heiratet Thomas Müntzer, Katharina von Bora heiratet Martin Luther. Das war neu, das hatte die Welt noch nicht gesehen!

Soweit ähneln sich die Lebenswege der beiden Reformationspaare. Aber dann: Während Luther seine Erneuerung als eine innerliche Bewegung begreift, will Müntzer das Reich Gottes auf Erden errichten, ohne weltliche Macht. Stattdessen: Basisdemokratie mit spirituellen Obertönen! Erstaunlich, sogar Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit vernimmt man als Idee und Schlachtruf am Horizont der Ereignisse. Müntzer schließt sich dann auch konsequent den revoltierenden Bauern an, setzt sich sogar an ihre Spitze. Luther sieht seine Reformation in Gefahr und schreibt grausame Brandbriefe. Das blutige Finale des Bauernkrieges scheint unausweichlich.

Hals über Kopf ist eine Theater-Reise aus der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Es wird gestritten, geliebt, gehasst, aneinander verzweifelt und um eine bessere Welt gerungen. Choräle werden gesungen, derbe Flüche ausgestoßen, Hiebe ausgeteilt. Kompromisslosigkeit zieht tiefe Furchen, kein Auge bleibt trocken. Damals wie heute begegnen die gleichen brennenden Fragen: Ist eine gerechtere Welt machbar? Ist Gewalt legitim, um sie zu erreichen? Hat Gott noch irgendetwas damit zu tun? Hat das Patriarchat ausgedient? Wie gestalten wir die Geschlechterverhältnisse neu? Das Ringen geht weiter, kein Ausweg in Sicht - oder doch?
 

Das professionelle Schauspielensemble "Konsortium Luft und Tiefe", ein Zusammenschluss der Gruppen Schaustelle Halle (Sachsen-Anhalt) und TheaterschaffT Leipzig (Sachsen) mit dem Künstlerhaus Thüringen (Schloss Kannawurf), produziert seit 2011 auf innovative Weise Theater unter freiem Himmel.

Websites:
www.schaustelle-halle.de
www.theaterschafft.de
www.facebook.com/HalsueberKopfMuentzer

Team:
Spiel: Astrid Kohlhoff, Simon van Parys, Maria Steurich, Jan Uplegger / Regie, Musik: Stefan Ebeling / Dramaturgie: Stefan Ebeling, Silvio Beck / Bühne: Silvio Beck / Kostüme: Norbert Ballhaus / Produktionsleitung: Jana Huber, Josepha Vogel / Assistenz: Tobias Jagdhuhn / Technik: Sven Suppan

Foto Copyright: Silvio Beck

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